Texten für die Kunden und Google

Texte schreiben für Ihre Kunden und … für Google

Texte schreiben für Ihre Kunden und … für Google

Zuerst einmal möchten wir fragen: Texten Sie für Ihre Kunden oder haben Sie die Schreibarbeiten Ihrer Website in Auftrag gegeben? Warum das wichtig ist?

Nun ja, die Person, die schreibt sollte wirklich gut wissen, worum es geht. Denn zum Einen geht es darum, die wichtigsten Informationen ihres Unternehmens oder Ihrer Produkte für die Kunden oder die Zielgruppe zu kommunizieren. Zum Anderen ist es mindestens ebenso nötig, einen Text so optimal wie möglich für die Suchmaschinen zu schreiben. Und in Deutschland ist Google nun einmal die wichtigste Suchmaschine mit Abstand. Keine andere Suchmaschine wie Yahoo oder Bing spielt eine wesentliche Rolle für Recherchen.

Inhalte für Google

Also, müssen die Texte so geschrieben, dass Google sie wahrnimmt. Sie sollten dazu wissen, dass eine gewisse „Masse“ dazu nötig ist. Circa 300 Wörter, gern etwas mehr, sollten es schon sein. Wenn Sie Ihr Thema gut kennen, dann nutzen Sie die Möglichkeit und schreiben Sie alles, was Ihnen dazu einfällt.

Synonyme finden

Sie wissen, dass Key-Words wichtig sind, aber sie sollten natürlich auch nicht zu oft genutzt werden. Bis zu drei Prozent auf den gesamten Textinhalt sollten die wichtigen Schlüsselbegriffe auftauchen. Deshalb sind Synonyme oder ähnliche Wörter wichtig. Darüber sollte man sich im Vorfeld überlegen, welches sind meine wichtigsten Infos, die ich kommunizieren möchte und wie kann ich sie mit anderen Inhalten umschreiben. Neulich, nach einem Vortrag bei Tischlern erhielten wir anschließend die Rückmeldung, dass man in Norddeutschland doch eher Tischler und weniger Schreiner sagt. Manche würden darüber doch etwas die Nase rümpfen. Mag ja gern so sein, aber sind alle Menschen, die in Norddeutschland leben, Norddeutsche? Und suchen die in Google immer nur nach Tischler oder vielleicht auch mal nach Schreiner. Wenn man den verschiedenen Systemen glauben darf, liegt die Suchquote „Schreiner“ zwischen 20 und 30 Prozent gegenüber „Tischler“. Und nur weil Sie eventuell pikiert über die süddeutsche Wortwahl sind, wollen Sie diese potentiellen Kunden ausschließen? Kein Problem, Ihre Kollegen freuen sich bestimmt darüber…

Arbeiten Sie mit Zwischenüberschriften

… so wie wir. Und nicht nur mit einer, sondern gern mehreren. Die Zwischenüberschrift ist die sogenannte H2. H steht für Headline. Diese wird ebenfalls von Google wahrgenommen bzw. gelesen. Es kann auch darüber nachgedacht werden, die Überschriften und Texte so anzulegen, dass der Text erst angezeigt wird, wenn die Überschrift angezeigt wird. Dies nennt man eine „Call-to-Action“. Das wiederum funktioniert nur, wenn die Überschrift so spannend ist, dass der Nutzer darauf klickt. Und dann misst Google auch die Klicks und beurteilt damit ebenfalls Ihre Website.

Man muss es sagen, Suchmaschinen sind heute eine Art „Online-Gott“, den man irgendwie befriedigen muss, damit man gesehen wird.

Wie haben Sie sich aufgestellt für das Internet? Wir helfen Ihnen gern bei der Weiterentwicklung Ihrer Website, so dass sowohl Ihre Kunden als auch Google höchst interessiert sind.

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